Hände hoch: Schwarzkaffee liefern lupenreines Funk-Album

Hände hoch: Schwarzkaffee liefern lupenreines Funk-Album

Schmatzender Bass, groovende Beats, knackige Bläsersätze: Auf „Hands Up“, dem neuen Album der Leipziger Band Schwarzkaffee geht es zur Sache. Und zwar ordentlich. Neun Songs, die ins Blut gehen, sind darauf zu finden. Funk ist die klare Ausgangsbasis, aber auch viele Einflüsse aus Soul, Funk, Jazz und Hip-Hop sind auf dem Longplayer zu finden.

Doch gibt es neben den klassischen funky Abtanznummern auch andere Töne auf „Hands Up“ zu hören: Zum Beispiel die melancholisch-zurückgenommene Ballade „Puppet On A String“, auf der das Fender Rhodes Piano und der Gesang von Maike Lindemann dominieren. Oder die Rap-Nummer „Warfare“ mit hypnotischem Beat und drückendem Bass. Mein Favorit ist aber ganz klar der Partytrack „I Choose“, Song Nummer zwei auf dem Album. Wem es da nicht in den Füßen juckt, dem dürfte durch Musik allein nicht mehr zu helfen sein – getreu dem Motto der Band „All You Need Is Funk & Love“. Let’s groove!

Schwarzkaffee: „Hands Up“ erschienen bei Transport Music (Vertrieb: Broken Silence)

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